Über Yvonne Einbeck...

Was habe ich bisher erreicht?

Mein Leben in Zahlen...

  • 2010 | Abitur erfolgreich abgeschlossen, alleine nach Berlin gezogen & Beginn der Wunsch-Ausbildung zur IT- Systemelektronikerin, finanzielle Tiefen überwunden
  • 2012 | 2 -monatiges Auslandspraktikum in Kroatien (mein allererster Flug und das auch noch allein, inkl. Unterbringung im Hostel und Kommunikation nur auf Englisch möglich)
  • 2013 | IT-Ausbildung mit Erfolg beendet, Ausbilderschein gemacht und fortan als Ausbilderin gearbeitet
  • 2014 | den Wunsch vom Auto- und Motorradführerschein erfüllt und eigenes Motorrad gekauft
  • 2014/2015 | Burnout und diesen durch eigene Persönlichkeitsentwicklung überwunden, Job gewechselt zurück in die IT-Verwaltung (näheres hierzu könnt ihr unter „Wie ich zum Coaching kam“ lesen)
  • 2016 | Aufgrund der Ausbilderstelle initiiertes Wirtschaftsingenieurwesen Studium abgebrochen, da es für mich nicht weiter notwendig war und nicht meinen Interessen entsprach
  • 2017 | mein Jahr der persönlichen Weiterbildung durch besuchen mehrerer Seminare & Workshops zu den unterschiedlichsten Themen
  • 2018 | Ausbildung zum LifeCoach mit den entsprechenden Spezialisierungen für lösungsorientiertes Vorgehen und Transformation absolviert & Studium für Angewandte Psychologie begonnen
  • 2019 | Rechtsberatung für die Gründung eingeholt, diese Webseite designen lassen, Gewerbeanmeldung erledigt.

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Wie ich zum Coaching kam

Yvonne Einbeck

Die häufigste Frage, die ich gestellt bekomme, ist:“ Wie bin ich zum Coaching gekommen?“. Diese Frage lässt sich kurz beantworten, jedoch fehlt dann ein entscheidender Teil und außerdem ist es nicht meine Stärke mich kurz zu fassen 😀 Somit erhältst du hier nun einen tieferen Einblick in meine Beweggründe Coach zu werden. (Lass uns bis zum Jahr 2013 zurückgehen). Take a deep breath and let’s get started.

~~~~ Von der bisher härtesten Erfahrung hin zum größten Wachstum ~~~~

Alles nahm im Sommer 2013 seinen Lauf. Ich habe meine IT-Ausbildung abgeschlossen und einen langweiligen, nicht zufriedenstellenden Job bekommen. Nach 3 Monaten tat sich eine vielversprechende und riesige Chance für mich auf – Eine Ausbilderstelle, dort, wo ich selbst gelernt hatte. Damit bekam ich die Möglichkeit das zu tun was ich am liebsten mache: mein Wissen an andere weitergeben. Ich habe mich darauf beworben, die Stelle bekommen, alle notwendigen Weiterbildungen absolviert und dachte jetzt kann es richtig losgehen. Aber es sollte anders kommen. Nach einem Jahr wurde mein eigentlicher Lehrbereich von den IT-Themen auf Elektrotechnik verschoben. Ein Gebiet, dass mir so gar nicht liegt. Dadurch bin ich mit meinem damaligen Vorgesetzten in Diskussionen geraten und der Albtraum begann. Er kontrollierte mich wo er konnte, manipulierte meine Arbeiten und wollte mir die daraus entstanden Fehler zuschreiben. Er stellte mich vor anderen bloß, brüllte mich an, führte mich vor und blamierte mich bis auf die Knochen. Alles mit einem Ziel: Er wollte mich „brechen“ – so seine Aussage. Er führt seine Abteilung nur über Angst und Schrecken. Dadurch, dass er angeblich gegen jeden etwas in der Hand hatte oder die Leute glaubhaft einschüchtern konnte, hat nie jemand etwas gegen ihn unternommen. Er hat sich seine Marionetten erschaffen und wollte mich ebenfalls zu einer machen. Aber dadurch das ich für die Auszubildenden einstand und meine eigene Meinung offen und ehrlich vertrat wurde ich unkontrollierbar für ihn. Seiner Ansicht nach – gefährlich – obwohl wir eigentlich alle als Team dasselbe Ziel verfolgen sollten. Doch so war es nicht.


Ich wurde Tag ein, Tag aus von ihm terrorisiert, regelmäßig ins Büro gerufen – er versuchte mich psychisch fertig zu machen. Mit Erfolg. Meine Kollegen meinten ich solle nach dem Motto „in ein Ohr rein, ins andere raus“ agieren. Das konnte ich nicht, dafür ging mir das alles zu nahe. Es begann mit morgendlichem Unwohlsein, stetig vorhanden Kopfschmerzen, Magenkrämpfen und zu allem Übel bekam ich eine heftige Nierenbeckenentzündung und schaffte es eines Morgens nicht mehr aus dem Bett. Ich fühlte mich tonnenschwer – es ging überhaupt nichts mehr! Die Entzündung wurde behandelt und ich dachte es sei wieder alles in Ordnung. Leider nicht! Ich hatte nach wie vor die Schmerzen und Symptome, wurde ins Krankenhaus gebracht, komplett durchgecheckt und bekam vom Arzt folgende Diagnose: „Frau Einbeck, ihr Körper ist völlig gesund.“ Ich verstand die Welt nicht mehr. Wie konnte das sein? Ich hatte unglaubliche Schmerzen, wie kann dann alles in Ordnung sein? 🤔❓ Er sah meine Verwirrung und fügte hinzu: „Ihre Psyche ist es allerdings nicht und genau das verursacht Ihre Schmerzen.“ Damit wurde ich entlassen, stand im Regen und habe angefangen zu weinen. Eine Entzündung zu haben, dagegen Medikamente zu bekommen und alles ist wieder ok, ist so „einfach“. Aber Schmerzen zu bekommen, aufgrund von Gedanken, die dann stundenlang anhalten, schienen für mich unmöglich lösbar. Ich war mehr als überfordert. Voller Verzweiflung lag ich im Bett und wollte nur mein Leben zurück – mein glückliches Ich.

Vor der Misere war ich ein lebensfroher, aufgeschlossener Mensch. Zu dem Zeitpunkt nur noch eine Ruine. 😖 Jeder sagte, ich solle den Job kündigen. Als ob das so leicht wäre. Ich hatte eine riesen Angst davor! Wie sollte es weitergehen ohne Job? Wie soll ich mich bewerben, wenn ich fix und fertig im Bett liege und es nicht schaffe die Wohnung zu verlassen? Wo sollte ich überhaupt hin, ich kann doch nichts anderes? Ich wusste allerdings auch, dass es so nicht weitergehen konnte und hatte immer noch einen Hoffnungsschimmer in mir. Ich holte mir ein Buch zum Thema progressive Muskelentspannung, darauf folgten Yoga und Meditation. Ab da begann ein enormer Prozess. Ich merkte wie es mir ganz langsam, in Babyschritten, besser ging und ich zeitweise keine Schmerzen hatte – nur erklären konnte ich es mir nicht. Mein Freund schenkte mir ein Buch zum Thema „Gelassener werden“ und das hat in mir etwas aufgewühlt. Darin stand der Satz: 💬 „Dein Körper ist ein Tor zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude. Dieses Tor steht dir immer offen.“ und „Ist der Geist ängstlich, so verspannt sich dein Körper. Ist der Körper verspannt, verstärkt sich das Angstgefühl. Ist der Geist gelassen, so entspannt sich dein Körper. Ist der Körper entspannt, so kann dein Geist noch mehr loslassen und vertrauen.“ So langsam fing ich an zu verstehen, war angefixt durch die Thematik und begann weitere Bücher zu lesen, wo es um 💯 % Verantwortung übernehmen und Persönlichkeitsentwicklung ging. Mit mal platzte der Knoten in meinem Kopf und ich erkannte es so glasklar wie nie zuvor: Es ist mein Leben! Ich habe es in der Hand und werde es mir von Nichts und Niemanden zerstören lassen! Erst recht nicht von so einem unfassbaren Vollidioten. Ich bekam mit einmal einen richtigen Kampfgeist. Ich entspannte mich mehr, dachte weniger an die Arbeit und versuchte Achtsamkeit zu erlernen. Dies verhalf mir Woche um Woche ein Stück weiterzukommen. Es kam der Tag an dem ich aufrecht, glücklich und nur noch mit einem kleinen mulmigen Gefühl zur Arbeit ging. Da stand er mir nun wieder gegenüber – der Arsch vom Dienst. Er schrie mich an, worauf ich ihm völlig unbeeindruckt mit „entweder redest du in einer normalen Lautstärke mit mir oder das Gespräch ist beendet und ich gehe“ entgegnete. Er war völlig sprachlos und wusste wirklich nicht, was er tun sollte. Noch nie hat ihm jemand ein Widerwort gegeben oder ihm die Stirn geboten. Ich fasste den Entschluss, nach wochenlangem grübeln, mich an den Bereichsleiter zu wenden. Ich bekam einen Termin und hatte wirkliche Angst davor, dass mein Vorgesetzter es mitbekommt und ausrastet, aber der Drang alles einmal klar zu stellen und die Abteilung wechseln zu können war größer.

Im August 2015 bekam ich das Angebot auf eine andere Stelle. Ich hatte das Gefühl, dass ein riesen Ballast von mir abfällt und meine Lebensqualität um 80% gestiegen ist. Ich fühlte mich so stark wie nie zuvor. 💪 Es klingt vielleicht so, dass das alles innerhalb kürzester Zeit funktioniert hat – nein. Es hat mehr als ein Jahr gedauert, um wieder auf die Beine zu kommen und nach vorne sehen zu können. Seitdem arbeite ich stetig an meiner Persönlichkeit, meinem Mindset und meiner Sichtweise. Ich habe mich sehr verändert, stehe mehr zu mir selbst und sage was ich meine – völlig davon befreit, was andere darüber denken. Ich hätte mir damals jemand an meiner Seite gewünscht, der mir durch diese Phase geholfen hätte. Um eher die Erkenntnisse zu erlangen, dass ich immer die Wahl habe, für was ich mich entscheide, wie ich handle, mit wem ich mich umgebe etc.

Aus dieser Erfahrung heraus habe ich festgestellt, dass es unfassbar viele Menschen gibt, die sich – wie ich –, von anderen fertig machen bzw. unterdrücken lassen, einen Job machen, den sie nicht mögen und sich alle samt aber nicht trauen sich zu wehren, ihre Rechte wahrzunehmen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und sich einen anderen Job zu suchen, der mehr ihrer Passion entspricht. Oder allgemein gesprochen: Menschen, die mit ihrer derzeitigen Situation unzufrieden und unglücklich sind, es aber alleine nicht schaffen Veränderungen vorzunehmen und sich von dem zu lösen was ihnen schadet. Ich möchte nun dieser Mensch sein, der anderen in solchen Situationen zur Seite steht, ihnen Kraft und Halt gibt, sie bei ihrer Entwicklung zum selbstbestimmten Leben unterstützt und zu einer zufriedeneren, lebensbejahenden Einstellung verhilft. 🙏
Das ist meine Aufgabe auf dieser Welt, der ich sehr gerne nachkomme. 😊

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